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Studienergebnisse
Täglich 20 Millionen Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, sowie S-Bahnen, Fern- und Nahverkehrszüge können Ihre sympathischen Werbeträger sein. Ihr Vorteil: Öffentliche Verkehrsmittel werden dort eingesetzt, wo Sie Ihre Kunden antreffen. Bahnhöfe sowie Flughäfen sind auf Grund Ihrer Funktion automatisch überdurchschnittlich frequentiert und bieten allerhöchste Kontaktchancen. Allein in Bahnhöfen und Flughäfen treffen Sie täglich Millionen von Reisenden an. Täglich nutzen in der Bundesrepublik mehr als 20 Millionen Menschen öffentliche Verkehrsmittel. Über vielfältige Werbeformen und über Promotion können Sie mit Ihrem Kunden hervorragend kommunizieren.
Viele junge, mobile Menschen Zu den Vorteilen der Verkehrsmittelwerbung zählen die Mobilität der Werbeträger und seiner Nutzer. Es sind überdurchschnittlich viele junge, mobile Menschen. Hinzu kommt die vergleichsweise hohe Akzeptanz und die ausgesprochene Sympathie, die Werbung an öffentlichen Verkehrsmitteln in der breiten Öffentlichkeit genießt. Studien zeigen, dass sich der Personenkreis, der sich durch die Werbung an Verkehrsmitteln ansprechen lässt, durch eine sehr hohe Kommunikationsbereitschaft, eine intensive Mediennutzung und einen sehr großen Bekannten und Freundeskreis auszeichnet. Damit bietet dieser Personenkreis auch ein äußerst wirkungsvolles Multiplikatorenpotential.
Bis zu 72 Prozent Reichweite Der insgesamt mit Werbung an Bussen erreichbare Anteil der erwachsenen Bevölkerung beläuft sich in Hamburg auf 48 Prozent und in Köln auf 54 Prozent. Diese Ergebnisse liegen relativ nah an dem im Jahr 1997 in acht Teststädten (verschiedene Ortsgrößenklassen mit mehr als 100.000 Einwohnern) gemessenen Niveau von im Durchschnitt 57 Prozent. Die Bevölkerung dieser Städte umfasste insgesamt 6,5 Millionen Einwohner, die 25 Prozent der deutschen Großstadtbevölkerung bzw. acht Prozent der Gesamtbevölkerung repräsentieren. Zur Ermittlung der Reichweite der Verkehrsmittelwerbung wurde für insgesamt 15 Anlässe, die eine Person erwog, innerhalb der letzten sieben Tage außer Haus zu gehen, nachgefragt, ob sie in dem jeweiligen Zeitraum “irgendeine Werbung” an Bussen und Straßenbahnen bemerkt hat. Dabei zeigte sich, dass pro Woche mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung von Verkehrsmittelwerbung sowohl an Bussen als auch an Straßenbahnen erreicht wird. Die kombinierte Gesamtreichweite beider Verkehrsmittel beträgt 69 Prozent. Verlängert sich der Betrachtungszeitraum auf insgesamt 14 Tage, ergibt sich eine Steigerung der Gesamtreichweite von 72 Prozent. Reichweiten in der Übersicht hier.
Verkehrsmittelwerbung kann Kaufanreize auslösen Die höchsten Reichweiten für die Verkehrsmittelwerbung auf Bussen entstehen auf dem Weg zur Arbeit, dem Weg zum Einkaufen und beim Schaufensterbummel. Die Verkehrsmittelwerbung bietet somit die Möglichkeit, noch in der Orientierungsphase (Schaufensterbummel) Kaufreize auszulösen. Insgesamt wurden 2.646 Interviews mit repräsentativ ausgewählten Erwachsenen ab 14 Jahren durchgeführt.
Quelle: Fachverband Außenwerbung
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